Solidarische antifaschistische Grüße von Oldenburg nach Göttingen! Wir wünschen viel Kraft und alles Gute!

Instagram @antifainfool
Solidarische antifaschistische Grüße von Oldenburg nach Göttingen! Wir wünschen viel Kraft und alles Gute!

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Liebe Leute,
vermutlich habt ihr die folgenden Zeilen heute schon ein paar Mal gehört, manches kann nicht oft genug gesagt werden: Beste Wünsche zur schnellen Genesung gehen an den verletzten Antifaschisten. Nimm dir alle Zeit, die du brauchst, aber wir freuen uns sehr, dich bald wiederzusehen!
Dieser Angriff auf ihn ist ein umfassender Angriff auf sein Leben als solches, in allen Kontexten, in denen er sich bewegt, mit all den Menschen, die dadrin vorkommen: Familie, Freund:innen, Angehörige, Comrades, Genoss:innen, und viele mehr. Wir können nur erahnen was ihr die letzte Woche aushalten und durchmachen musstet. Wir stehen an eurer Seite.
Probs gehen auch raus an die beste Anwaltskanzlei von Welt für eure juristische und emotionale Unterstützung in der letzten Woche.
Und natürlich freuen wir uns heute hier zusammen mit euch allen unsere Solidarität mit dem verletzten Antifa auf die Straße tragen zu können. Es fühlt sich gut an, hier so viele Menschen zu sehen.
Wir alle hier werden in den Medien gerne als „linke Szene“ bezeichnet und mitunter benutzen wir den Begriff auch selbst. Wir wissen aber auch, dass wir uns wohl nach hunderten Plena nicht einig wären, was damit eigentlich gemeint ist. Nicht selten stehen die Unterschiede vor den Gemeinsamkeiten.
Wir leben aber auch in einer Zeit, in der leider mal wieder sehr deutlich wird, dass Faschismus und erst recht autoritäre Denkweisen nicht einfach verschwinden werden. Ganz im Gegenteil: Antifaschismus, der Kampf gegen Faschismus, ist eine dauerhafte und kontinuierliche Aufgabe. Und genau hier ist unsere Unterschiedlichkeit eine Stärke. Lasst uns den unterschiedlichen Spielarten des Faschismus mit einem intersektionalen Kampf gegen Unterdrückung, Diskriminierung und Ausgrenzung begegnen. Lasst uns faschistischen Strukturen auf allen Ebenen und mit ganz unterschiedlichen Mitteln entgegenstellen. Ein stabiler Antifaschismus auf der Straße, Infoveranstaltungen und Recherche sowie politische Konzerte verfolgen das gleiche Ziel.
Und lasst uns, das ist vielleicht sogar das Wichtigste, lasst uns gemeinsam weiter emanzipatorische Strukturen aufbauen, die jenseits von Staat und anderen Autoritäten funktionieren. Solidarische und hierarchiekritische Strukturen in denen wir gemeinsam für eine andere Welt einstehen können. Strukturen, deren Grundlage so weit vom Faschismus entfernt ist, dass wir ihn an der Wurzel packen und jegliche Basis nehmen.
In diesem Sinne: Zusammen ist besser als alleine.
Antifa in die Offensive.

Gefunden unter https://juzi.de/2026/06/redebeitrag-aus-dem-juzi-bei-der-demo-am-27-6-2026/
Am 22.06.26 nahmen wir und kämpferisch die Straßen, wir senden unserem Genossen in Göttingen und seinen Angehörigen viel Liebe und Kraft! Du bist nicht allein!
Am 22.06.26 nahmen wir uns kämpferisch und entschlossen die Straße und zogen mit einer feurig leuchtenden Sponti durch Mainz.
Gewalt von Rechts spitzt sich im immer weiter im vorranschreitenden Rechtsruck zu. Die Entwicklungen sind besorgniserregend..
Vergangenes Wochenende wurde ein Genosse von dem feigen Nazischwein Max Dillmann niedergestochen.
Unser Genosse wurde dardurch lebensbedrohlich verletzt und befindet sich zurzeit in einem künstlichen Koma.
Es ist schon lange die Zeit gekommen, dass wir antifaschistischen Selbstschutz organisieren und umso mehr im Alltag, auch außerhalb von Aktionen aufeinander aufpassen.
Kommt daher alle morgen (Samstag) am 27.06.26 zur Abenddemo um 20 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Göttingen!
Niemals allein!
Let’s be careful with eachother so we can be dangerous together <3
Alerta!
Das Video zu unserer Sponti findet ihr unter folgendem Link: https://sendvid.com/djzudpla
Annonym.
Gefunden unter https://de.indymedia.org/node/748625
von Redical [M]
Wir sind immer noch schockiert über den Mordversuch an einem Antifaschisten am vergangenen Wochenende. Noch immer bangen wir um seinen Gesundheitszustand. Und wir fragen uns, was diese neue Eskalationin Göttingen für uns bedeutet. Fest steht: Wir müssen extrem rechte Gewalt, die Ideologie und die mörderische Absicht dahinter ernst nehmen und dafür sorgen, dass sie nicht wieder geschieht. Antifaschismus muss auf allen Ebenen praktisch und offensiv werden. Und er muss die gesellschaftlichen Grundlagen faschistischer Ideologie angehen.
Währenddessen ziehen verschiedenste Akteur*innen in dieser Stadt wirklich jeden Schluss aus diesem Mordversuch, nur nicht den Richtigen. Wenn Karina Hermann von der Göttinger CDU halluziniert, dass das „falls sich ein politisches Motiv bestätigt“ ein Angriff auf „uns“ und „unsere Gesellschaft“ wär, ist das falsch. Wenn das alle anderen bürgerlichen Parteien sagen, ist das falsch. Es war kein Angriff auf die CDU, SPD oder wie die ganzen Elendsverwalter heißen. Es war ein Angriff auf Linke. Es war ein Angriff auf alle, die „Nie wieder“ ernst meinen, die nicht nur „Nie wieder“ sagen und dann im nächsten Augenblick die protofaschistische AfD stoppen wollen, indem sie ihre Politik umsetzen. Rechte greifen Linke und Queers an, weil diese ausscheren wollen aus der Zwangsgemeinschaft Nation. Die Nation ist ganzer Stolz von Rechten und Copium, um mit der eigenen Knechtschaft zu dealen. Linke wollen sie für etwas Sinnvolleres aufheben und durch etwas Schöneres ersetzen. Die Nation wird verteidigt vor tatsächlicher oder imaginierter Gefahr. Das passiert immer gewaltvoll: Sei es in Schmähkampagnen im Netz von räudigen Hetz-Outlets, durch Abschiebungen, durch Gewalt im Alltag und in der Familie, Angriffe auf das als jüdisch Imaginierte, das Beschuldigen und Ausschließen von Sinti*zze und Rom*nja, oder eben durch konkrete Gewalt wie in den frühesten Stunden des 21. Juni. Ohne diese Arten der Gewalt gleichsetzen zu wollen, noch ihre Gewalttätigkeit auf eine Stufe zu heben: Die sogenannte Mitte kultiviert den Nationalismus, der Staat setzt ihn gewaltvoll in legaler Manier durch und die radikale Rechte übt ihn in seiner verohtesten Form aus.
Die faschistische Gewalt wird von den Fans der bürgerlichen Gesellschaft entkontextualisiert. Onyeka Oshionwu, die Oberbürgermeisterkandidatin der Grünen, schreibt in ihrem Statement gleich ganz allgemein und abstrakt von „politischer Gewalt“, die zu verurteilen sei. Die Gewalt des Staates ist damit natürlich nie gemeint, dafür wird hier direkt die extremismustheoretische Gleichsetzung von rechts und links vorbereitet. Übersehen wird dabei, dass es erst ein militanter Antifaschismus war, der in den 90er Jahren dafür gesorgt hat, dass wir uns über mehrere Jahre in Göttingen relativ sicher fühlen konnten. Auch wenn klar ist, dass in diesem Fall vom Angegriffenen keine Gewalt ausging, so sollte uns das nicht davon abhalten, antifaschistische Militanz als ein Mittel in einer breiten Diversität von Taktiken zu betrachten und zu unterstützen – auch wenn wir als Gruppe andere Mittel wählen.Besonders zum Kotzen ist diese Entkontextualisierung der Bürgerlichen, da sie sich zudem bereits in das Wahlkampfspektakel zur Kommunalwahl einreiht. Der Angriff auf einen Antifaschisten wird so genutzt, um möglichst toll klingende Worte über Demokratie oder ähnliche Scheiße in die Kameras, die Mikrofone und die Social-Media-Kanäle rein zu trällern und sich so jeweils als bestmöglicher Repräsentant bzw. Repräsentantin dieser Drecksgesellschaft auf kommunaler Ebene zu präsentieren.
Auf all diese Opportunistenschweine, die den Mordversuch verfremden und in einen Angriff auf bürgerliche Steigbügelhalter ummünzen, sind wir wütend, aber nicht enttäuscht. Sie waren und sind politische Opportunisten, damit war zu rechnen.
Enttäuscht sind wir hingegen von der Schamlosigkeit, mit welcher kleine, aber laute, Teile der Göttinger Linken den Angriff instrumentalisieren.
So zu sehen am vergangenen Montag – bei einer Demo, bei der die erste Reihe aus einem SDAJ-Transpi und SDAJ-Flaggen bestand.Es erscheint uns unbegreiflich, wie es in Anbetracht der gesamten Situation logisch erscheinen mag, die Wut und die Trauer über den Angriff zu verwenden, um einmal mehr mit den eigenen Fahnen durch die Innenstadt zu paradieren. Für wen seid ihr da? Wen wollt ihr erreichen? Was soll das aussagen? Warum ist eure Solidarität verbunden mit Selbstdarstellung? Damit seid ihr in diesem Fall auf dem selben Niveau wie die oben schon kritisierten bürgerlichen Opportunist*innen. Passend also, dass auch der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Florian Dingsbus auf euerer Demo in seiner Rede über Bildung und Diversität im Endeffekt Wahlkampf für sich selbst macht.Die Romantisierung nationaler Befreiungsbewegungen musste an diesem Abend natürlich auch von einigen Teilen der Göttinger Linken vor sich hergetragen werden. Wir können gern an allen anderen Tagen gemeinsam über die Sinnhaftigkeit von Nationalflaggen streiten, zumindest zu diesem Anlass hättet ihr diese Fahnen einfach zuhause lassen können, um gemeinsam Solidarität mit dem verletzten Genossen zu zeigen und die Demo nicht für euch zu vereinnahmen. Ihr habt die Versuche mit euch darüber zu reden nicht nur nicht angenommen, sondern habt am Ende der Demo das Mikro ergriffen. Das macht ihr nicht zum ersten Mal hier. Wir dachten aber, ihr habt diesmal den Schuss gehört und den Anstand mal weiter zu denken, als bis zum eigenen Frontlappen. Ihr habt am Tag nach dem lebensgefährlichen Angriff das Mikro ergriffen, die Bitte eure Fahnen für heute ruhen zu lassen als „antideutschen und zionistischen Angriff“ geframed und euch zu den eigentlich Betroffenen gemacht. Ihr könnt es nicht aushalten, wenn es einmal nicht um euch geht. Alle zusammen habt ihr es erfolgreich geschafft, dass Menschen aus dem Umfeld des Betroffenen noch vor dem Loslaufen der Demo den Platz wieder verlassen haben, weil sie eure selbstdarstellerische Parade mit Wahlkampfslot nicht ertragen haben. Ihr habt ihnen diesen Moment der Solidarität verwehrt.
Ob bei der bürgerlichen oder der links-autoritären Instrumentalisierung des lebensbedrohlichen Angriffs: Bei beiden wird der Kern faschistischer Gewalt nicht angeschaut, sondern sie wird instrumentalisiert für eigene Anliegen. In der einen Spielart für die bürgerliche Gesellschaft, in der anderen für einen verkürzten Antikapitalismus, der den Faschismus in seiner ML-Doktrin primär als Instrument der Herrschenden betrachtet und damit übersieht, wie sich faschistische Ideologie und Gewalt in allen Schichten dieser Gesellschaft auf Grundlage der bürgerlichen Verhältnisse herausbildet. Und in allen Spielarten immer wieder für die Nation. Dabei müsste gerade die Nation im Zentrum der Kritik stehen, ist sie doch diejenige Zwangsgemeinschaft, die die Faschist*innen retten zu müssen meinen und wegen derer sie mörderische Gewalt anwenden gegen alle, die dem vermeintlich im Wege stehen.
Und während so die rechte Gewalt unterschiedlich vereinnahmt wird, pushen Staatsanwaltschaft, Cops, Presse und Faschos schon gemeinsam ein Narrativ der Täter-Opfer-Umkehr. Ein Freund des Täters erzählt gut gelaunt der Presse, dass er ja gar kein Nazi sein könne, weil er auch Migranten im Freundeskreis hat. Und der Täter ist wieder frei, da er vielleicht aus Notwehr gehandelt habe. Welche Notwehr soll das sein, mit einem Messer auf einen Unbewaffneten einzustechen?Der rechten Gewalt und ihrer Relativierung sollten wir alle als Antifaschist*innen gemeinsam entgegenstehen. Über unsere Analysen über die Grundlagen faschistischer Gewalt können wir sicher streiten, lasst uns das kontrovers und solidarisch tun. Aber hört verdammt nochmal auf, die Tat für euren Organisationsegoismus oder für Anliegen zu instrumentalisieren, die nichts damit zu tun haben.
Am Ende dieser Entrüstung wollen wir betonen, wie schön es ist, wie sonst alle Antifaschist*innen trotz sonstiger Differenzen zusammenrücken und sich gegenseitig supporten. Danke an alle, die Demos und Kundgebungen organisieren und tatsächlich ihr Entsetzen, ihre Trauer und Wut auf die Straßen tragen – ohne diese nur als Vorwand für Selbstdarstellung zu instrumentalisieren. Wir sind dankbar für alle Rettungs- und Pflegekräfte, die den Angegriffenen versorgen. Wir sind dankbar für alle, die die richtigen Schlüsse ziehen und nicht einfach ihre verwirrten Skripts abspulen. Lasst uns verstehen, wie die falsch eingerichtete Welt rechte Ideologie und Gewalt hervorbringt. Die konkreten Akteure benennen und bekämpfen. Solidarische Beziehungen aufbauen und den antifaschistischen Selbstschutz organisieren. Lasst uns etwas schöneres anbieten als Staat, Nation, Kapital und Patriarchat. Kämpfen wir für ein Ende der Gewalt.
Last but not least und in jeder Sekunde: Liebe und Kraft an den verletzten Antifaschisten.
Gefunden unter https://de.indymedia.org/node/748413
Die Budapest-Soligruppe Düsseldorf-NRW sendet solidarische Grüße nach Göttingen. Die Kriminalisierung von Antifaschismus führt zu absurden §129 Verfahren mit Vorwürfen gegen Antifaschist*innen bishin zu versuchtem Mord, sie würden sogar den Tod von Nazis billigend in Kauf nehmen. Antifas wird in Hochsicherheitsbunkern von Dresden und Düsseldorf der Prozess gemacht, sie sind teilweise seit über einem Jahr auf diverse Knäste verteilt, wegen angeblicher Fluchtgefahr, obwohl sie sich vorher selbst gestellt hatten.
Und während dessen verletzen und töten Faschos Menschen. Und aus Göttingen hören wir, sehen Ermittlungsbehörden wie so oft kein politisches Motiv und ziehen Notwehr als Grund für einen lebengefährlichen Angriff in Erwägung. Bei einem offensichtlich stadtbekannten Jungfascho. Ernsthaft?
Wir möchten mit den Worten einiger der in Düsseldorf angeklagten Antifas schließen: „Wenn der Faschismus erst einmal an der Macht ist, dann wird er sich nicht durch Diskussionen wieder davon abbringen lassen“.
Free all Antifas! Solidarische Grüße nach Göttingen! Fight Fascism!

[Solifoto aus Bielefeld]
Liebe & Kraft dem verletzten Genossen <3
Am 20.06. wurde ein Antifaschist in Göttingen angegriffen und dabei mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Wenn Rechte angreifen, stehen wir noch näher zusammen. Wir senden dem verletzten Genossen, seiner Familie und seinen Freund*innen solidarische Grüße. Wir wünschen schnelle Genesung und sind in Gedanken bei euch.
Am Samstag tragen wir dann in Göttingen ab 20 Uhr gemeinsam unsere Solidarität und unsere Wut auf die Straße.
Gefunden unter https://de.indymedia.org/node/748132
Kein Angriff ohne Antwort.
Kein Genosse allein gelassen.
Unsere Gedanken sind in Göttingen
Antifa bleibt notwendig.

Instagram @oat_solingen
DRESDEN. Unter dem Motto „Liebe und Kraft – von Dresden nach Göttingen“ haben sich am Mittwochabend rund 120 Menschen auf dem Dresdner Schlossplatz versammelt. Zu der Demonstration hatten verschiedene Gruppierungen aufgerufen.
Anlass des Protests ist ein schwerer Angriff am vergangenen Sonntag in Göttingen. Dort soll ein bekannter Rechtsextremist auf einen 23-jährigen Antifaschisten eingestochen haben.
Durch die Messerstiche, die den jungen Mann unter anderem in Herznähe trafen, erlitt dieser lebensbedrohliche Verletzungen und musste zeitweise in ein künstliches Koma versetzt werden. Inzwischen ist das Opfer laut Berichten außer Lebensgefahr. Der mutmaßliche, 17-jährige Täter wurde bereits von der Polizei vernommen.
Nach einer Auftaktkundgebung auf dem Schlossplatz und einem gemeinsamen Solidaritätsfoto, bei dem auch Pyrotechnik gezündet wurde, setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung. Die Route führte die Teilnehmenden über die Augustusbrücke und die Hauptstraße zum Albertplatz. Von dort aus zog die Versammlung weiter durch die Dresdner Neustadt bis zum Alaunpark, wo die Demonstration mit einer Abschlusskundgebung endete.








Instagram @pixel_roulette @re.protest
Solidarische grüße und beste Genesungswünsche aus dem Rems-Murr-Kreis an den Genossen aus Göttingen, der am Wochenende von einem fascho nieder gestochen wurde. Nazis werden mutiger und gewaltätiger. Umso wichtiger ist es, dass wir uns ihnen gemeinsam entgegenstellen. Wer Nazis bekämpft kann sich dabei nicht auf diesen Staat verlassen.

Instagram @rotes.remstal @antifanewslb
In der Nacht vom 20.06. auf den 21.06. wurde in Göttingen ein Antifaschist von einem Neonazi mit einem Messer angegriffen und kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus und wurde in ein künstliches Koma versetzt.
Deshalb schicken wir Liebe, Kraft und Solidarität nach Göttingen 🖤❤️
Ein Angriff auf einen von uns, ist ein Angriff auf alle von uns!

Instagram @a.kollektiv.hannover @widersetzen_hannover @deister_antifa